Deus Vult (2015)

Wolves Den - Deus Vult

Gott will es!

Pünktlich und passen zum Karfreitag 2015 erschien das erste Album Deus Vult, gefeiert mit einer Release Show am Dark Easter Metal Meeting und einem groteskem Gelage anschließend. 9 fette Songs, die, auf breiter Front die schwarze Kelle ins Gesicht klatschen: fett, auf den Punkt und frei von Plastik & Zuckerwatte.

Und scheinbar wollte es Gott tatsächlich, denn anschließend gab es beste Kritiken für die Platte und es gab fortan reichlich Gelegenheit die ganz eigene Interpretationen von Nächstenliebe und Würdevollem Dahinscheiden live zum Besten zu geben.

Tracklist:
Via Iustorum
Gedeih und Verderb
Schwarzes Firmament
Deus Vult
Grau wird Nebel
Dysterborn
Sieche
VobisCum
Mortis
9 tracks, 46:25 min, self published



Oh Gott, oh Gott …

Nachdem mit viel Geduld die Demo 2013 zusammengeprügelt wurde, folgte 2015, dann in rekordverdächtigen 2 Monaten, das erste Album: Deus Vult. Während der Männerchor im Band-WG-Wohnzimmer noch um Luft rang, knüppelte Manuel Di Camillo im hauseigenen Camillodrums Studio das Schlagzeug zusammen. Dominik Morgenroth und René Berthiaume besorgten’s uns, indem sie aus gratligen Midi-Dudel-Spuren amtlich-spährische Klänge sampelten, die quasi die Fliegen auf dem Scheißhaufen wurden. Die Nachbarn beschwerten sich umgehend, aber da wars dann schon zu spät: Basti Moser mixte den ganzen Kram im Grotesque Studio, zu einem schwarzen Brett zusammen, während der Band neue Lieblingskünstlering Vinsterwân das Cover mit Öl auf die Leinwand klatschte.

Flatschi Flatschi, so gefällt das dem lieben Gott.

Zu kaufen gibt’s die CD als schickes Digipack in unserem Onlineshop und auf Bandcamp.


„Und ob das wohl gut tut?“

5 / 5
„… mit einer genial melodischen Art und dem wiederkehrenden Chorgesang ist ‚Deus Vult‘ ein absoluter Anspieltipp … hab‘ das Dingen im Auto während des Staus so oft laufen lassen, dass die Leute im Auto nebenan direkt mal gefragt was das für ein genialer Song ist … ‚Deus Vult‘ von WOLVES DEN ist ein tolles Album, das man jedem Fan harter Musik ans Herz legen kann … volle Punktzahl nach München …“
(Harte Musik.de)

98 / 100
„… tremendous album … a must for serious Blackers.“
(X Reviews)

4,5 / 5
„… a massive and great album …“
(GetMetal)

4,5 / 5
„Das Album an sich ist eine tolle Mischung und zündet … live unglaublich … die rabenschwarzen Einflüsse seitens des Black Metal im Konzept wurden gekonnt mit leichteren Viking-, wie auch Death Metal-Partitionen gepaart … WOLVES DEN ist hier ein gekonnter Schlag gelungen der für offene Kinnladen sorgt … technisch ausgefeilt und mit superben Melangerien im Konzept lassen sie nichts andere übrig als seine Rübe amtlich durchzuschütteln.“
(Metal Underground.at)

4,5 / 5 – episch
„WOLVES DEN schauen mit ihrem Album „Deus Vult“ über die Grenzen des normalen Black Metal hinweg und vollbringen hier ein Werk mit viel Atmosphäre … „Deus Vult“ bringt alles mit, was man von einem Album erwartet – und sogar noch mehr … da die Band über die eigenen Grenzen hinausschaut und zudem auch noch dort agiert, erschließen sie sich dadurch sicherlich einen größeren Kreis an begeisterten Zuhörern … WOLVES DEN klingen somit authentisch und verfolgen ein dauerhaft zündendes Konzept.“
(DeepGround)

9 / 10
„Das Gesamtkonzept wirkt mehr als stimmig: So traut man sich neben pfeilschnellen Attacken wie „Gedeih und Verderb“ auch durchaus in melodischere Gefilde abzugleiten … spärlich eingesetzte Keyboards unterstützen die düstere Atmosphäre … die auf Deutsch vorgetragenen Texte laden dazu ein, das Booklet aus dem schön gestalteten Digipak zu nehmen und mitzulesen … alles in allem ein äußerst starkes Erstlingswerk der Bayern, welches nicht nur für Freunde von Lunar Aurora oder der Ösis Belphegor ein Pflichtkauf ist.“
(Metaller.de)

9 / 10
„… the recording quality is of a high standard, it is not the typical tape recorder quality … vocals fit the album well, they are not the classical crispy vocals characteristic to Black Metal, but even then they are still Black Metal in nature … sheer quality …“
(Dutch Metal Maniac)

9 / 10
„WOLVES DEN is a band, with quite unique music, that has a true meta-spirit to it … Black Metal fans will love this album, because it has a raw sound and crushing riffs … also it owns the true power and vibe of Black Metal … worth of listening.“
(Demon Reports)

13 / 15
„Black Metal steht hier fett auf dem Programm … eine spannende Scheibe, die der deutschen Konkurrenz problemlos die Stirn bieten kann …“
(Legacy)

XL / XXL
„Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich fühle mich an vielen Stellen an die grandiosen Emperor erinnert. ‚Deus Vult‘ jedenfalls ist eine richtig gute Scheibe, die jeder Black-Metal-Fan zumindest mal probehören sollte.“
(XXL Rock)

85 / 100
„… ‚Deus Vult‘ is a 46 -minute joyride of Melodic Blackened Metal that is very satisfying … groups like WOLVES DEN well be the reason why I have twelve years of this review unremunerated work at Lords Of Metal do! The underground scene keeps spitting out great bands and WOLVES DEN is one of them … if you love the first group of Swedish Melodic Death / Black Metal as Unanimated, Necrophobic , Sacramentum, Eucharist or Decameron, something is also included in this band to your liking … crazy.“
(Lords Of Metal)

8,5 / 10
„… dabei, mit ihrer Mischung aus melodischen Death und Black den Untergrund aufzumischen … die Band hat eine ganze Wagenladung an Potenzial … was das Trio hier als Debüt raushaut, macht nicht nur Lust auf mehr und beweist Potenzial … sondern unterhält auch … Oder kurz gesagt: wirklich guter, melodischer Black Metal, dem es weder an Atmosphäre, Abwechslung noch Härte fehlt!“
(Undergrounded.de)

8,5 / 10
„Deus Vult“ ist nicht weniger als ein Sammelsurium an Elementen, die zusammen ein fantastisches Großes Ganzes ergeben … ein großartiges Black-Metal-Riff folgt dem nächsten, wobei die Gitarre kraftvoll und energetisch aus den Boxen kracht … zusätzlich gibt es jede Menge genialer Melodien zu hören und der Einsatz mal dezent im Hintergrund agierender, mal wie beim Titelsong im Vordergrund stehender Chöre verleiht dem Klangbild bisweilen einen epischen Charakter … es sind musikalisch also alle nötigen Komponenten vorhanden, um überzeugendes Material zu zimmern und tatsächlich findet sich kein Ausfall … was Helge Stang und seine musikalischen Mitstreiter auf die Beine gestellt haben, ist nicht nur für ein Debütalbum beachtenswert, sondern generell eine großartige Leistung.“
(Metal1.info)

8,5 / 10
„… quite satisfactory Atmospheric / Symphonic Black Metal release.“
(Headbang)

8,5 / 10
„Der reiche Erfahrungsschatz der Beteiligten und die Leidenschaft für diesen Sound machen sich schlussendlich bezahlt. WOLVES DEN hat mit „Deus Vult“ ein heißes Eisen im Köcher und ist gewappnet, um Acts wie WATAIN oder ABBATH den Kampf anzusagen.“
(Powermetal.de)

8,5 / 10
„Great job … well balanced blend of Black and Death Metal, with frequent deadlifts typically Thrash Metal … cold and furious riffs alternate with epic and evocative parts, but no less aggressive … an album to the limits of perfection, both from a technical point of view / composition from that of production … recommended!“
(Metalhead.it)

8,25 / 10
„We could name bands like Sword, Naglfar, Cradle Of Filth (the good time, which refers to his first albums, obvious) … for lovers of Melodic Black Metal I highly recommend it … listen to it because you might be surprised …“
(Friedhof)

8 / 10
„… irgendwo zwischen Bands wie DARK FORTRESS und AGALLOCH … teilweise mit dem Rock-Charme von VARGSHEIM, der Weite von NOCTE OBDUCTA und auch der Kombination von Old School und Moderne wie bei TOTENGEFLÜSTER … Langeweile ist trotz der bekannten Stilmittel keine Begleiteigenschaft beim Hören … Aggression, Rhythmik, Atmosphäre und Melodik bilden auf ‚Deus Vult‘ eine gut funktionierende Einheit, die gleichermaßen mitreißen wie überzeugen kann … Ich glaube, das vorhandene Potenzial muss nicht noch extra herausgekehrt werden, aber um es nochmal deutlich zu machen: Es ist vorhanden.“
(Rotting Hill)

8 / 10
„WOLVES DEN is furious music, yet is close to the epic narrative quality of disgust on the verge of Pagan Black Metal … absolutely fabulous title track „Deus Vult“ … has a chance to become the jewel of Black Metal.“
(Hard Music Base)

8 / 10
„“Deus Vult” features some impressive Black Metal riffs and brutal vocals, which manages to catch the listener’s attention from the beginning … the record is brutal but also melodic and catchy; I am sure that the listeners will want to hear the record again and again to hear a certain guitar riff, brutal vocals or the blasting drums! A highlight in the record is the use of choruses/atmospheric elements in songs like “Deus Vult” and “Schwarzes Firmament”; this aspect made the record much more fascinating and even a bit diverse in my opinion … “Deus Vult” marks the great start for the band! If you have a chance to see them live, don’t miss it!“
(Melody Of The Soul)

8 / 10
„… sounds really good, has a good handful of stunning themes and its presentation in digipak format completes a work as dark as it would be.“
(Noizz)

8 / 10 
„Was mich immer wieder verblüfft ist der wohl einzigartige Stil von Sänger Helge Stang. Seine Stimme ist brachial, drückend, kratzig und dennoch leicht verständlich … „Deus Vult“ ist eine geile Platte, die definitiv Bock auf mehr macht.“
(Schwermetallvergiftung)

8 / 10
„… quite successful in terms of musical diversity … melodic Black Metal, Doom Metal, Swedish style Black Metal …“
(Extreminal)

7,5 / 10
„‚Deus Vult‘ is a surprising little gem that is just dripping with melodic and atmospheric Black Metal beauty through and through.“
(Apoch’s Metal Review)

5 / 7
„Wer gerne Black Metal mit intensiven Growls und melodischer Umrahmung mag, der ist bei WOLVES DEN an der richtigen Adresse … auch live weiß dieser intensive Sound zu überzeugen, so dass man sich auf weitere Taten, egal ob auf der Bühne oder im Studio von Helge Stang freut.“
(Earshot)

7 / 10
(Black Metal Ist Krieg)

7 / 10
„… a promising effort.“
(Archaic Metallurgy)