Miserere (2019)


Miserere ist fertig!

Nach eimerweise Blut, Schweiß und Kotze ist unsere 2. CD nun schließlich fertig. Es erwarten euch 8 fette Songs, nochmal eine Schippe boshafter als Deus Vult. Und wer die mochte, der wird auf Miserere abspritzen!

Derzeit wird ein Label gesucht, das sich diese CD zutraut.

Inspiriert von einer sonderlichen Erkrankungen steht Miserere für eine Kaskade aus Fäulnis und Verderbtheit. Inhaltlich ist die Platte irgendwas zwischen Fingerzeig und Faustschlag in die falschen Fratzen all jener, die uns jeden Tag mit ihrer Scheiße vollabern.
Ihr wisst wer ihr seid – fickt euch!

Tracklist:
Tides of Hate
Pfad ins Dunkel
Der Frost in mir
Nachtmahr
Häresie
Antaios
Melancholera
Nameless Grave
8 tracks, 44:16 min, unreleased … yet


(…) Hierbei kommt es zum unphysiologischen Erbrechen des Dickdarminhaltes. Das Miserere tritt v. a. bei einem kompletten Darmverschluss (med. Ileus), ausgelöst durch Retroperistaltik, auf. (…)

schon wieder Wikipedia

Einmal durch den Verdauungstrakt

Schon während den Aufnahmen zu Deus Vult war klar, dass es einen Nachfolger geben wird: zuviel war zu diesem Zeitpunkt noch ungesagt. So begannen im Frühjahr 2018 die ersten Aufnahmen, die im jährlichen Jahrhundertsommer ihren grässlichen Höhepunkt in Bächen aus Schweiß fanden. Nach ein paar Monaten Perfektionismus begann dann den Mix im Grotesque Studio, wieder unter der Regie von Basti Moser. Derweil schwang Vinsterwân fleißig die Pinsel für das entsetzliche Cover.

Zu kaufen gibt’s die CD dereinst im Onlineshop und auf Bandcamp.